Denkübungen nach verschiedenen Modellen

Dein Myatta.canvas ist die perfekte Spielwiese für strukturiertes Zu-Papier-Bringen Deiner Gedanken. Der Block lässt sich mit wenigen Bleistiftstrichen so einteilen, dass du Denkübung

[bild-text]

4

Six thinking hats

Die Denkhüte („six thinking hats“) von Edward de Bono können Dir helfen, eine Frage, ein Problem, eine Aufgabenstellung aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten und zu durchdenken. Für jeden Blickwinkel setzt Du einen anderen Hut auf. Den Hüten sind unterschiedliche Farben zugeordnet. 


Dabei steht…
a.    …blau für das ordnende, moderierende Denken, den Überblick über Abläufe,
b.    …weiß für das objektive, analytische, faktenbasierte und zielführende Denken,
c.    …rot für das subjektive, emotionale, auf Wahrnehmung und Empfindung fokussierte Denken,
d.    …grün für das kreative, auf neue Aspekte und Ideen abzielende Denken,
e.    …gelb für das optimistische Denken mit dem das bestmögliche Ergebnis abgeschätzt wird,
f.    …schwarz für – erraten – das Schwarzsehen, also das auf Schwierigkeiten, Risiken, Ängste eingehende Denken.
Durch diese Art der Betrachtung aus verschiedenen, klar definierten Blickwinkeln gewinnst Du einen umfassenden Blick auf die verschiedenen Aspekte Deiner Fragestellung und somit im Endeffekt auch zu besseren Entscheidungen. Teile dein Canvas ein und los geht’s.

[bild-text-ende]

[bild-text]

Pitch Canvas

Mit dem Pitch Canvas von David Beckett kannst Du Deine Geschäftsidee sehr kurz präzise auf einer Seite darstellen und „pitchen“. Mit dem Modell beleuchtest Du acht verschiedene Aspekte Deiner Idee und rahmst sie mit einer starken Einführung und einer motivierenden Handlungsaufforderung ein. Übergreifend beantwortest Du darüber hinaus die Frage, warum ausgerechnet Du Dich dieser Geschäftsidee angenommen hast. Im Folgenden eine sehr kurze Darstellung der einzelnen Aspekte. Weitergehende Informationen erhältst Du auf der Website von David Beckett www.best3minutes.com

a.    Eröffnung: Beschreibe in einem starken Satz, was Du und Dein Produkt für die Welt tun können.
b.    Problem und Lösung: Wo drückt der Schuh bei Deinen Kunden, und wie hilfst Du ihnen? Wieviele Menschen werden wieviel Geld für Deine Hilfe bezahlen?
c.    Produkt: Beschreibe Dein Produkt (bzw. Deine Dienstleistung) so einfach und präzise wie nur möglich.
d.    Produktpräsentation: Überlege hier, wie Du Dein Produkt Deinem Publikum vorführst. Kannst Du es physisch zeigen? Zeigst Du Fotos? Kann jemand tatsächlich live demonstrieren, wie es funktioniert?
e.    Einzigartigkeit: In wieweit unterscheidet Dein Produkt sich von den bereits erhältlichen Problemlösungsansätzen?
f.    Kundenerfolg: Was konntest Du bisher erreichen? Wieviele Kunden haben Dein Produkt schon ausprobiert und mit welchem Erfolg?
g.    Geschäftsmodell: Woher sollen Deine Einnahmen kommen? Welche Entwicklungsmöglichkeiten gibt es?
h.    Investment: Was hast Du bisher selber investiert und welche Anforderungen hast Du an künftige Investoren?
i.    Mitstreiter: Wer unterstützt Dich und Deine Geschäftsidee? Was sind die Fähigkeiten Deines Teams?
j.    Schluss-Plädoyer: Kurz und knapp: Was soll Dein Publikum als nächstes tun? Was soll das Resultat Deines Pitchs sein?

3

[bild-text-ende]

[bild-text]

2

Business Modell Canvas

Das Business Model Canvas von Alexander Osterwalder dient dazu, Geschäftsmodelle nach einem strukturierten Muster zu beschreiben und zu visualisieren. Dabei werden neun Bausteine des Geschäftsmodells beleuchtet:
a.    Werteversprechen: Welche Bedürfnisse erfüllt Dein Geschäft (pro Kundensegment)? Was unterscheidet es von anderen Anbietern?
b.    Kundensegmente: Wer ist/sind die Zielgruppen(n) für die von Deinem Business angebotenen Produkte/Dienstleistungen
c.    Kanäle: Über welche Vertriebswege sollen die Produkte/Dienstleistungen die Zielgruppe(n) erreichen? Über welche Kommunikationswege planst Du Deine Werteversprechen zu verbreiten?
d.    Kommunikationsstil: Auf welche Art und Weise willst Du mit Deinen Kunden kommunizieren? Welche Mittel und welchen Stil strebst Du an?
e.    Zentrale Aktivitäten: Welche Tätigkeiten sind grundlegend wichtig, damit Du Deine Produkte oder Dienstleistungen überhaupt anbieten kannst?
f.    Zentrale Ressourcen: Welche Inputs (Maschinen, IT, Personal, etc.) sind unabdinglich für die Bereitstellung Deiner Produkte oder Dienstleistungen? Was brauchst Du, um Dein Geschäft zu betreiben?
g.    Zentrale Partner: Welche Dienstleister, Zulieferer, etc. musst Du beauftragen und welche Leistungen sollen sie für Dich erbringen?
h.    Kostenstruktur: Was sind Deine Hauptausgabenblöcke?
i.    Einnahmenströme: Mit welcher Preisstrategie und -struktur erzielst Du die höchstmöglichen Einnahmen für Dein Geschäft.

[bild-text-ende]

Diese drei Denkmodelle sind nur einige von vielen möglichen Nutzungsmöglichkeiten Deines myatta.canvas. Sollte Deine Handschrift halbwegs leserlich sein, sorgt der aufgeräumte Block dafür, dass Du Deine Ideen sofort herzeigen und mit anderen teilen kannst.
Und ansonsten kann Dein myatta.canvas Dir auch bei der Erstellung von Wochenplänen, Vergleichslisten, Spiele oder andere Ideen helfen. Wir freuen uns über Dein Feedback an info@myattanotes.com oder auf Facebook https://www.facebook.com/myatta.notes/

 

 

 

Dein Myatta.canvas ist die perfekte Spielwiese für strukturiertes Zu-Papier-Bringen Deiner Gedanken. Der Block lässt sich mit wenigen Bleistiftstrichen so einteilen, dass du Denkübung... mehr erfahren »
Fenster schließen
Denkübungen nach verschiedenen Modellen

Dein Myatta.canvas ist die perfekte Spielwiese für strukturiertes Zu-Papier-Bringen Deiner Gedanken. Der Block lässt sich mit wenigen Bleistiftstrichen so einteilen, dass du Denkübung

[bild-text]

4

Six thinking hats

Die Denkhüte („six thinking hats“) von Edward de Bono können Dir helfen, eine Frage, ein Problem, eine Aufgabenstellung aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten und zu durchdenken. Für jeden Blickwinkel setzt Du einen anderen Hut auf. Den Hüten sind unterschiedliche Farben zugeordnet. 


Dabei steht…
a.    …blau für das ordnende, moderierende Denken, den Überblick über Abläufe,
b.    …weiß für das objektive, analytische, faktenbasierte und zielführende Denken,
c.    …rot für das subjektive, emotionale, auf Wahrnehmung und Empfindung fokussierte Denken,
d.    …grün für das kreative, auf neue Aspekte und Ideen abzielende Denken,
e.    …gelb für das optimistische Denken mit dem das bestmögliche Ergebnis abgeschätzt wird,
f.    …schwarz für – erraten – das Schwarzsehen, also das auf Schwierigkeiten, Risiken, Ängste eingehende Denken.
Durch diese Art der Betrachtung aus verschiedenen, klar definierten Blickwinkeln gewinnst Du einen umfassenden Blick auf die verschiedenen Aspekte Deiner Fragestellung und somit im Endeffekt auch zu besseren Entscheidungen. Teile dein Canvas ein und los geht’s.

[bild-text-ende]

[bild-text]

Pitch Canvas

Mit dem Pitch Canvas von David Beckett kannst Du Deine Geschäftsidee sehr kurz präzise auf einer Seite darstellen und „pitchen“. Mit dem Modell beleuchtest Du acht verschiedene Aspekte Deiner Idee und rahmst sie mit einer starken Einführung und einer motivierenden Handlungsaufforderung ein. Übergreifend beantwortest Du darüber hinaus die Frage, warum ausgerechnet Du Dich dieser Geschäftsidee angenommen hast. Im Folgenden eine sehr kurze Darstellung der einzelnen Aspekte. Weitergehende Informationen erhältst Du auf der Website von David Beckett www.best3minutes.com

a.    Eröffnung: Beschreibe in einem starken Satz, was Du und Dein Produkt für die Welt tun können.
b.    Problem und Lösung: Wo drückt der Schuh bei Deinen Kunden, und wie hilfst Du ihnen? Wieviele Menschen werden wieviel Geld für Deine Hilfe bezahlen?
c.    Produkt: Beschreibe Dein Produkt (bzw. Deine Dienstleistung) so einfach und präzise wie nur möglich.
d.    Produktpräsentation: Überlege hier, wie Du Dein Produkt Deinem Publikum vorführst. Kannst Du es physisch zeigen? Zeigst Du Fotos? Kann jemand tatsächlich live demonstrieren, wie es funktioniert?
e.    Einzigartigkeit: In wieweit unterscheidet Dein Produkt sich von den bereits erhältlichen Problemlösungsansätzen?
f.    Kundenerfolg: Was konntest Du bisher erreichen? Wieviele Kunden haben Dein Produkt schon ausprobiert und mit welchem Erfolg?
g.    Geschäftsmodell: Woher sollen Deine Einnahmen kommen? Welche Entwicklungsmöglichkeiten gibt es?
h.    Investment: Was hast Du bisher selber investiert und welche Anforderungen hast Du an künftige Investoren?
i.    Mitstreiter: Wer unterstützt Dich und Deine Geschäftsidee? Was sind die Fähigkeiten Deines Teams?
j.    Schluss-Plädoyer: Kurz und knapp: Was soll Dein Publikum als nächstes tun? Was soll das Resultat Deines Pitchs sein?

3

[bild-text-ende]

[bild-text]

2

Business Modell Canvas

Das Business Model Canvas von Alexander Osterwalder dient dazu, Geschäftsmodelle nach einem strukturierten Muster zu beschreiben und zu visualisieren. Dabei werden neun Bausteine des Geschäftsmodells beleuchtet:
a.    Werteversprechen: Welche Bedürfnisse erfüllt Dein Geschäft (pro Kundensegment)? Was unterscheidet es von anderen Anbietern?
b.    Kundensegmente: Wer ist/sind die Zielgruppen(n) für die von Deinem Business angebotenen Produkte/Dienstleistungen
c.    Kanäle: Über welche Vertriebswege sollen die Produkte/Dienstleistungen die Zielgruppe(n) erreichen? Über welche Kommunikationswege planst Du Deine Werteversprechen zu verbreiten?
d.    Kommunikationsstil: Auf welche Art und Weise willst Du mit Deinen Kunden kommunizieren? Welche Mittel und welchen Stil strebst Du an?
e.    Zentrale Aktivitäten: Welche Tätigkeiten sind grundlegend wichtig, damit Du Deine Produkte oder Dienstleistungen überhaupt anbieten kannst?
f.    Zentrale Ressourcen: Welche Inputs (Maschinen, IT, Personal, etc.) sind unabdinglich für die Bereitstellung Deiner Produkte oder Dienstleistungen? Was brauchst Du, um Dein Geschäft zu betreiben?
g.    Zentrale Partner: Welche Dienstleister, Zulieferer, etc. musst Du beauftragen und welche Leistungen sollen sie für Dich erbringen?
h.    Kostenstruktur: Was sind Deine Hauptausgabenblöcke?
i.    Einnahmenströme: Mit welcher Preisstrategie und -struktur erzielst Du die höchstmöglichen Einnahmen für Dein Geschäft.

[bild-text-ende]

Diese drei Denkmodelle sind nur einige von vielen möglichen Nutzungsmöglichkeiten Deines myatta.canvas. Sollte Deine Handschrift halbwegs leserlich sein, sorgt der aufgeräumte Block dafür, dass Du Deine Ideen sofort herzeigen und mit anderen teilen kannst.
Und ansonsten kann Dein myatta.canvas Dir auch bei der Erstellung von Wochenplänen, Vergleichslisten, Spiele oder andere Ideen helfen. Wir freuen uns über Dein Feedback an info@myattanotes.com oder auf Facebook https://www.facebook.com/myatta.notes/

 

 

 

Filter schließen
 
  •  
Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!
myatta.notes Coal
myatta.notes Coal
Produktabmessungen 21 x 25,6 x 2,8 cm Der japanische Ausruf „Yatta!“ beschreibt sehr prägnant das Hochgefühl der tiefen Befriedigung, ein Ziel erreicht zu haben: "Ich hab's geschafft!". Und gib‘ zu: Du liebst dieses Gefühl doch auch,...
Inhalt 1 Stück
29,00 €
myatta.notes Desert
myatta.notes Desert
Der japanische Ausruf „Yatta!“ beschreibt sehr prägnant das Hochgefühl der tiefen Befriedigung, ein Ziel erreicht zu haben: "Ich hab's geschafft!". Und gib‘ zu: Du liebst dieses Gefühl doch auch, oder? Handschriftliches Notieren der...
Inhalt 1 Stück
29,00 €
myatta.notes Ocean
myatta.notes Ocean
Produktabmessungen 21 x 25,6 x 2,8 cm Der japanische Ausruf „Yatta!“ beschreibt sehr prägnant das Hochgefühl der tiefen Befriedigung, ein Ziel erreicht zu haben: "Ich hab's geschafft!". Und gib‘ zu: Du liebst dieses Gefühl doch auch,...
Inhalt 1 Stück
29,00 €